Klanglandschaften
Blatten, 8. August Am 8. August wird das Dörfchen Blatten zur ”Klanglandschaft“. An verschiedenen Ecken und Plätzen in und um Blatten sind Musikgruppen zu entdecken und zu hören. Die Palette reicht vom A-cappella-Gesang bis zur Volksmusik, vom Jodel bis zu rockigen Klängen. Alle Gruppen sind, wenn gleich sie auch zeitgemässe Musik spielen, mit der Ethno- und Volksmusik verwurzelt. Blatten wird zum Schauplatz von Musik zwischen Tradition und Innovation. Das Publikum kann nachmittags die einzelnen Darbietungen ”erwandern“ (erwundern). Am Abend sind alle Formationen noch einmal auf der gemeinsamen Bühne zu hören.
CappasWir sind ‚“the cappas‘‘, der Name ist eine bleitung von A-Cappella. Wie man auf dem Foto sieht sind wir zu viert. Auf dem Foto von links nach rechts: Benjamin Krüsi, 19 Jahre Fabian Hugener, 16 Jahre Sämi Stricker, 18 Jahre Benjamin Berweger, 22 Jahre
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| Wir alle kommen aus Stein und sind eigentlich rein zufällig entstanden. Bei unserem ersten Auftritt wurden wir spontan, so als Kleingruppe, angefragt. Da uns dieser Auftritt gut gelungen ist, haben wir beschlossen, mit dem Singen zu viert weiter zu machen. Somit haben wir uns so aufgebaut und haben regelmässig Auftritte seit bald zwei Jahren. |
Bietschifätzer | | | | | | | | Auf dem Foto (v.l.n.r.) Tobias Schwestermann (Akkordeon), Schmid Diego (Akkordeon) und Schmid Daniel (Schwyzerörgeli) Alle haben den Jahrgang 1991 (18) Kollegiumsschüler in Brig Die Bietschifätzer wurden im Jahr 2005 gegründet.
| Dies geschah als wir am 2. April 05 im Restaurant Bahnhof in Raron musizieren wollten. Wir hatten keinen Namen, darauf sagte uns der Präsident der VSV Oberwallis, Hans Leuenberger, wir bräuchten einen Namen. So entschieden wir uns kurzerhand für Bietschifätzer. So begann die Geschichte der Bietschifätzer. Von diesem Zeitpunkt an gaben wir ungefähr 100 Konzerte: An Hochzeiten, Ländleranlässen, in Restaurants, usw.... Grosse Auftritte waren: 1. Augustfeier 2007 auf der Riederalp, das Oktoberfest 2007 in Monthey. Das Ländler- Jungmusikantentreffen in Grächen ist jedes Jahr ein einzigartiges Erlebnis. Der Höhepunkt dieses Jahres ist sicher die Herausgabe unserer ersten CD “Die Bietschifätzer” im Schuss. Sie erschien am 29. Juli 2008. Am 20.9.2008 war unser bislang grösster Auftritt, ein Liveauftritt im Musikantenstadt in München. |
Eifach„eifach“ - eine Band, die einfach gute Musik macht! Einfach ist ihr Credo: gute Musik auf einem Instrumentarium, das in einen Smart passt. Keine grossen Verstärkeranlagen – zwei Stimmen, eine Gitarre, ein Bass und eine Groove- Kiste. Gespielt werden Lieder, Hits, Rocksongs, Evergreens – alles was den Mitgliedern und auch dem Publikum Spass macht - und das einfach gut. | | | | | | | | „eifach“, das sind: Fredy Salzmann Gesang Barbara Eyer Gesang Silvan Holzer Gitarre Dionys Henzen Bass Beat Jaggy Perkussion
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SULP  | | | | | | | | Ländler sind ihre Leidenschaft, mit dieser Musik sind sie tief vertraut und verbunden - aber nicht so, wie man meinen könnte... Matthias Gubler Heidi Gürtler Hannes Fankhauser | Mit währschaften traditionellen Schweizer Volksmusikklängen wandern SULP durch malerische Häuserschluchten und jagen über wilde Strassenkreuzungen. Sie rühren das, was ihnen an der Ländlermusik gefällt, das urchig Schweizerische, tüchtig um. Lüpfige Rhythmen und standfeste Dreiklänge, lustige, sentimentale oder sperrige Melodien, gradlinige Tanzmusik und virtuose Verspieltheit improvisieren sie zu urbanen Klangbildern. Sie musizieren damit von der Kuhweide in den Feierabendstau – und wieder zurück zu Cheeseburgerund Älplermagronen. |
z' Personal
Zigeunercharme und viel Kokolores - Sie sind eine Sensation. Sie sind strüb, naturstrüb. Die beste Band aus dem Oberwallis. Human Ressources Management mit Zigeunercharme und viel Kokolores. Sie sind unberechenbar. Teils schmusig à la francaise, teils mit Karacho wie eine gesengte Sau und alles mit viel relaxtem Naturgroove. | | | | | | | | | Auf Wallisertitsch und natürlich auch regionalglobal auf Französisch, Spanisch und so weiter. Ds Personal ist auf allen vorstellbaren Bühnen zu Hause. Ds Personal sind: Fun-key am Stehbass, er schwingt, zupft und grinst. Jean-mi an den Saiten und am Gsang, er reimt, klingt und swingt. Ventscho an Percussion & Drums, er groovt, groovt und groovt. Ephry-body auf der Chischta, klopft, hüpft und strahlt. Real Reny an den Tasten, er schwärmt, leidet und keyboardet (regular und real). Mit Sax, Bassklarinette fuhrwerkeln an ihren Personalfesten je nach Laune und Konjunktur auch die berüchtigten Temporäran gestellten mit. Ein fluoriszierendes Gebräu aus fettem Funk, Rock, Chanson, Ska, Reggae und Volkslied, kurz: Ds Personal macht aus allem Musik für alle. Und sie sind Routiniers: Ds Personal lässt keine Gelegenheit aus, eine Sonderschicht zu fahren. Ihre Konzerte sind denn auch unberechenbar und kunterbunt wie das Leben, und vom Leben sind sie schliesslich angestellt. |
Ländlerwerkstatt Oberwalliser Ländlerwerkstatt: Im Jahr 2002, also fast ein Jahr nach Auflösung der bekannten «Oberwalliser Spillit», fanden sich die vier ehemaligen Spillit Klaus, Edmund, Marcel und Osi für ein Musikengagement (Apéro) wieder zusammen und beschlossen, ihren musikalischen Kriechgang zu beenden. Mit der Idee, wieder vermehrt Stücke ihres verstorbenen Musikkameraden Salzmann Amadé zu spielen, war eine instrumentale Erweiterung notwendig und auch bald realisiert. Mit Pius, Yvo und Damian konnte nun an ein erweitertes Programm gegangen werden, mit dem Fernziel, Jodel und Sketches einzubauen. Darum Ländlerwerkstatt: immer etwas probieren, eventuell ändern oder anpassen und dann spielen – werkstattmässig. Nicht zu vergessen; die hauseigenen Kompositionen und Arrangements von Werner Pius und Ruppen Odilo, welche fester Bestandteil des Ländlerwerkstatt-Repertoirs sind. Was den Gesang anbelangt, konnte schon dies oder das verwirklicht werden. Vor allem die Ländlermesse mit 2 Klarinetten, 2 Saxophonen und Solojodel fand sehr guten Anklang. | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
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